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Auslandsstudium

Ist euch das Studieren in Dortmund zum Alltag geworden? Habt ihr mal wieder richtig Lust auf etwas Neues, Spannendes, Außergewöhnliches? Möchtet Ihr eure Fremdsprachenkenntnisse erweitern? Neue Menschen aus anderen Ländern und Kulturen kennen lernen? In eine neue Umgebung eintauchen? Und neue Seiten an euch selbst entdecken? Einfach mal raus aus dem gewohnten Umfeld und den Sprung in ein neues Abenteuer wagen?

Dann seid ihr hier genau richtig! Das Sportinstitut bietet in Zusammenarbeit mit dem Referat Internationales der TU Dortmund die Möglichkeit, im Rahmen des EU-Programmes ERASMUS+ ein oder zwei Semester (60 Tage bis maximal 12 Monate) an einer europäischen Universität zu studieren.

Partneruniversitäten

Die Universität Paris-Nanterre (oder Universität Paris X) wurde 1964 gegründet, um die Sorbonne zu entlasten. Ihr weitläufiges Uni-Gelände liegt in der westlich gelegenen Vorstadt Nanterre, etwa zwei Kilometer von La Défense und fünf Kilometer von der Stadtmitte von Paris entfernt. Sie hat nach der Universität Nantes den zweitgrößten Campus Frankreichs; ca. 35.000 Studenten sind hier eingeschrieben. Zum Gelände des Sportinstituts gehören das olympische Schwimmbad und ein Stadion. Voraussetzung für ein Studium an der UPN in Paris ist die Beherrschung der französischen oder englischen Sprache.


Weitere Informationen findet man auf der Homepage der UPN.

Die Karls-Universität Prag ist die älteste, renommierteste und mit ca. 40.000 Studierenden größte Universität Tschechiens mit eigenem Charakter. In den 17 Fakultäten können derzeit 270 verschiedene Studienabschlüsse als Bachelor-, Master- oder PHD-Abschlüsse erreicht werden. Sie ist übersichtlich und gut organisiert, lokal und regional verankert sowie international ausgerichtet. Die Gebäude des Faches Sport sind in der Stadt verteilt, d.h. sie bilden keinen Campus wie in Dortmund. Es wird in der Regel in tschechischer Sprache unterrichtet, wobei zunehmend auch Programme auf Englisch und gelegentlich auf Deutsch angeboten werden.


Weitere Informationen findet man auf der Homepage der CU.

Die Universität Mailand (Università degli Studi di Milano) wurde im Jahre 1923 gegründet und hat zurzeit circa 73.000 Studierende und 2.500 wissenschaftliche Angestellte. Damit ist sie die größte öffentliche Universität Norditaliens.

Das Sportinstitut der Universität Mailand heißt Scuola di Scienze Motorie, was auf Deutsch „Schule für die Wissenschaft der Bewegung“ bedeutet. Die theoretischen Veranstaltungen werden auf dem Universitäts-Campus (Città Studi) gehalten, der im Ost-Zentrum der Stadt liegt. Die meistens sportpraktischen Veranstaltungen finden im Centro Sportivo Saini statt, einem großen Sportzentrum etwas außerhalb der Stadt, welches jedoch gut zu erreichen ist. An der Scuola di Scienze Motorie werden ein Bachelorstudiengang in allgemeiner Sportwissenschaft und zwei Masterstudiengänge mit einer leistungsorientierten und einer gesundheitsorientierten Ausrichtung angeboten; reine Lehramtsstudiengänge gibt es in Italien nicht. Das theoretische und praktische Studium des Sports steht im Mittelpunkt aller Studiengänge, wobei seit 2008 der zweite Schwerpunkt „Gesundheit“ die Inhalte der Curricula in Querrichtung prägt. Neben die Lehre ist die Forschung zum Thema „Sport und Gesundheit“ ein explizites Ziel des Instituts. Die Beherrschung der italienischen Sprache auf dem Niveau B1 ist Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an dem Lehrangebot.

Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der Scuola di Scienze Motorie und bei Dr. Enrico Michelini.

Die Universität Turin ist eine staatliche Universität in Norditalien. Sie wurde im Jahre 1404 gegründet und hat zurzeit circa 67.000 Studierende und knapp 2.000 wissenschaftliche Angestellte. Das Sportinstitut der Universität Turin heißt SUISM. Die Abkürzung steht für „Scuola Universitaria Interfacoltà in Scienze Motorie“ und heißt auf Deutsch übersetzt „Interdisziplinäre universitäre Schule für die Wissenschaft der Bewegung“. Das Institut selbst liegt relativ zentral in der Stadt in einem historischen Gebäude, das von einer familiären und entspannten Atmosphäre gekennzeichnet ist. An der SUISM werden ein Bachelorstudiengang in Allgemeiner Sportwissenschaft und zwei Masterstudiengänge mit einer leistungsorientierten und einer gesundheitsorientierten Ausrichtung angeboten; reine Lehramtsstudiengänge gibt es in Italien nicht. Alle Studiengänge sind durch einen hohen Praxisanteil gekennzeichnet, wobei seit 2007 durch die Gründung eines Forschungszentrums die Forschung und Lehre in den Arbeitsbereichen Trainingswissenschaft und Sportpsychologie intensiviert werden. Die Beherrschung der Italienischen Sprache auf dem Niveau B1 ist Voraussetzung für die erfolgreiche Teilnahme an dem Lehrangebot.


Weitere Informationen finden sich auf der Homepage der SUISM und bei Dr. Enrico Michelini.

Die Universität Fenerbahçe (Fenerbahçe Universitesi) wurde im Jahre 2016 durch die an den Sportverein angegliederte Fenerbahçe Education, Culture and Healthcare Foundation gegründet. Die noch junge aber stetig wachsende Universität umfasst bislang 5 Fakultäten mit 12 Instituten ca. 2000 Studierenden.

Durch die organische Verknüpfung mit dem Sportverein Fenerbahçe sowie die dazugehörige Medicana Health Group zeichnet sich die Universität durch zahlreiche Kooperationsmöglichkeiten in der Sportpraxis, Lehre, Wirtschaft und Forschung aus. Das Sportinstitut umfasst die vier Fachbereiche: Sports Management, Coaching Education, Exercise and Sports Sciences, Physical Education and Sports Teaching sowie Graduiertenprogramme in der Trainings- und Bewegungswissenschaft. Es wird in der Regel in türkischer Sprache unterrichtet, wobei zunehmend auch Programme auf Englisch angeboten werden.

Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage der FBÜ.

Die staatliche Universität Kirrikale (Kırıkkale Üniversitesi) wurde im Jahre 1992 gegründet und hat zur Zeit über 30.000 Studierende. Sie verfügt über insgesamt 12 Fakultäten, ein Sprachenzentrum, 7 berufsbildende Schulen, 3 Graduiertenzentren sowie 22 Forschungseinrichtungen, zwei Krankenhäuser und ein Technologiezentrum mit zahlreichen Möglichkeiten für Berufsfeldpraktika und Forschungskooperationen. Kırıkkale umfasst 275.000 Einwohner, liegt am Ufer des Flusses Kızılırmak, und bietet zahlreiche Museen, Nationalparks sowie ein ausgeprägtes Studentenleben auf dem Campus. Sie liegt ca. 70 km östlich der türkischen Hauptstadt Ankara, welche über eine gute Verkehrsanbindung in ca. einer Stunde erreichbar ist.

Das Sportinstitut bietet seit 1999 die vier Fachbereiche: Sports Management, Coaching Education, Recreation sowie Physical Education and Sport Teaching an. Zum Gelände des Sportinstituts gehören das olympische Schwimmbad und ein Stadion. Jedes Semester werden ca. 10 Kurse (30 ECTS) an Theorie und Praxiskursen im Sport auf Englisch angeboten.

Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage der sowie zum Sportinstitut.

Die Fachhoschule Nordwestschweiz (FHNW) wurde im Jahre 2006 gegründet und zählt zu den führenden Fachhochschulen der Schweiz. Sie beheimatet ca. 13.000 Student*innen und 3000 Mitarbeiter*innen an insgesamt neun Hochschulen in den vier Kantonen Basel-Stadt, Basel-Landschaft Solothurn und Aargau.

Die Professur für Sport und Sportdidaktik im Jugendalter unter der Leitung von Prof. Dr. Roland Messmer ist angegliedert an das Institut Sekundarstufe I und II und legt einen expliziten Fokus auf die Lehrer*innenbildung. Kooperationen zur Professur Bewegungsförderung und Sportdidaktik im Kindesalter (Prof. Dr. Elke Grammespacher) im Primar- und Vorschulbereich sind prinzipiell möglich. Aufgrund der geographischen Lage bietet die FHNW insbesondere in der Sportpraxis zahlreiche Outdooraktivitäten, zum Beispiel „Klettern und Bouldern“, „Naturerlebnisse im Gebirge“ sowie „Ski Alpin“ bzw. „Snowboard“. Das Institut selbst befindet sich in Muttenz (Kanton Basel-Landschaft) ca. 10 km südwestlich von Basel-Stadt am Ufer des Rheins, der Grenze zu Deutschland. Die Unterrichtssprache ist Deutsch.

Weitere Informationen findet ihr auf der Homepage der FHNW sowie zum Sportinstitut.

Die Universität Tsukuba ist eine staatliche Universität in Japan. Sie wurde im Oktober 1973 gegründet, wobei ihr Ursprung in der Pädagogischen Hochschule Tokyo liegt, die 1872 gegründet wurde. Die Universität Tsukuba hat zurzeit etwa 16.500 Studierende (wovon knapp 2.000 aus dem Ausland kommen) und das akademische Personal umfasst knapp 2.700 Personen. Die Universität Tsukuba liegt etwa 60 km nordöstlich von Tokyo und ist durch den Schnellzug “Tsukuba Express“ sehr gut an Tokyo angebunden.

Die „Faculty of Health and Sport Sciences“ ist eine von neun Fakultäten der Universität Tsukuba. Das „Undergraduate Program“ (vgl. mit Bachelorstudium) in der Sportwissenschaft dauert an der Universität Tsukuba vier Jahre und bietet folgende Spezialisierungsmöglichkeiten „Physical Education and Sport Studies“, „Health and Human Performance Studies“ und „Coaching Studies“. Die Masterprogramme dauern zwei Jahre und bieten fünf verschiedene Richtungen an: „Health and Sport Sciences“, „Sports and Health Promotion“, „International Developement and Peace through Sport“, „Sport and Olympic Studies“ und „Secondary Education, Health and Physical Education“.

Weitere Informationen zur Universität Tsukuba finden Sie hier.

Informationen zur „Faculty of Health and Sport Sciences“ finden Sie hier oder in der Informationsbroschüre.

Die Beherrschung der japanischen Sprache wird für die erfolgreiche Teilnahme an dem Lehrangebot vorausgesetzt. Allerdings bietet die Universität Tsukuba ein zweijähriges internationales Masterprogramm zu „Sport and Olympic Studies“ an, welches komplett in englischer Sprache durchgeführt wird. Weitere Informationen zum internationalen „Tsukuba International Academy for Sport Studies“ (TIAS) Programm finden Sie hier.

Zudem organisiert die Universität Tsukuba jährlich eine einwöchige internationale Summer School, das Tsukuba Summer Institute (TSI) in digitaler Form. Am TSI können Bachelor-, Master- und Promotionsstudierende aus dem Fachbereich Sportwissenschaft teilnehmen. Es werden verschiedene Kurse mit unterschiedlichen inhaltlichen Schwerpunkten in englischer Sprache angeboten. Weitere Informationen über das TSI finden Sie hier.

Im Jahr 2017 nahmen erstmalig drei Dortmunder Studierende an unterschiedlichen Programmen des TSI teil.

Erasmus+-Programm

Das EU-Programm ERASMUS+ dient dem internationalen Austausch von Studierenden und ist das größte Mobilitätsprogramm der TU Dortmund. Es basiert auf Verträgen (sog. „Inter-Institutional Agreements“), die einzelne Fakultäten oder Fächer der TU mit einer Partnereinrichtung an einer ausländischen Hochschule abgeschlossen haben.

Folgende Leistungen werden von diesem Programm abgedeckt:

  • Erlass der Studiengebühren an der ausländischen Hochschule.
  • Finanzielle Unterstützung in Höhe von etwa 330 bis 450€ monatlich.
  • Sonderzuschüsse (social top-ups) für Studierende mit Kind/-ern, Behinderung ab GdB von 20 und/oder chronischer Erkrankung, Erst-Akademiker*innen (Studierende aus einem nicht-akademischen Elternhaus), bereits Erwerbstätige sowie für nachhaltiges Reise (Green Travel).
  • Anrechnung von Studien- und Prüfungsleistungen.
  • Beibehaltung möglicher Stipendien oder Darlehen im Heimatland während des Aufenthalts.
  • Unterstützung bei der Vorbereitung und Durchführung des Auslandsaufenthalts (kulturell, sprachlich, organisatorisch).

Das Referat Internationales der TU Dortmund bietet eine Vielzahl an Informationen zum Studium im Ausland. Wesentliche Aspekte sind in der lesenswerten Informationsbroschüre „Mit Erasmus ins Ausland“ zusammengefasst.

Als Bewerber*in muss man an der TU Dortmund voll immatrikuliert sein und das erste Studienjahr im Bachelor abgeschlossen haben.

Es empfiehlt sich, etwa ein Jahr vor dem möglichen Auslandsaufenthalt Informationen über die ERASMUS-Partneruniversitäten und das Bewerbungsverfahren einzuholen. Das Verfahren zur Auswahl der Studierenden wird von den einzelnen Fächern festgelegt und kann bei den jeweiligen ERASMUS-Fakultäts - bzw. Fachkoordinator*innen erfragt werden (im Fach Sport: Benjamin Büscher). Nach der Auswahl muss von den Studierenden die Online Annahmeerklärung der TU Dortmund ausgefüllt, online abgesendet, ausgedruckt und von dem/der ERASMUS-Fakultäts- bzw. Fachkoordinator*in unterschrieben und an das Referat Internationales geschickt werden

Die Bewerbungsunterlagen sowie weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren findet man auf der Homepage des Referats Internationales.

Vor dem Studienaufenthalt wird ein Studienplan (sog. „Learning Agreement“) mit dem/der Fakultäts- bzw. Fachkoordinator*in vereinbart. Dieser bereitet die Anerkennung der im Ausland erworbenen Studien- und Prüfungsleistungen vor. Im Learning Agreement werden die Lehrveranstaltungen und Kurse eingetragen, die an der TU Dortmund anerkannt werden. Es ist vom Studierenden und dem/der Fakultäts- bzw. Fachkoordinator*in zu unterschreiben. Eine Unterschrift aus dem Referat Internationales ist nicht erforderlich! Es wird lediglich ein Scan des vollständigen Learning Agreements per Email gesendet an.

Die zweite Seite „Changes to the original agreement“ kann bei Änderungen innerhalb der ersten vier bis sieben Wochen nach Ankunft in der Gasthochschule ausgefüllt und dann wieder als Scan an das Referat Internationales der TU Dortmund geschickt werden.

Zum Abschluss des Studienaufenthaltes erhält man von der Gasthochschule ein sog. „Transcript of Records“, das die tatsächlich erbrachten Studien- und Prüfungsleistungen dokumentiert. Sollten Studierende weniger als 15 ECTS-Punkte auf ihrem „Transcript of Records“ nachweisen, so müssen sie eine schriftliche Begründung über die Fakultät beim Referat Internationales einreichen. Zur Anerkennung dieser Leistungen für das Studium an der TU Dortmund ist wiederum der/die ERASMUS-Fakultätskoordinator/-in aufzusuchen.

Für die weitere Vorbereitung und Durchführung des Auslandsaufenthaltes ist die Checkliste des Referats Internationales der TU Dortmund ausgesprochen hilfreich:
Vor dem Aufenthalt:

  • Online-Annahmeerklärung & Studienbescheinigung
  • Lernvereinbarung (Learning Agreement)
  • OLS-Online-Sprachtest

Während des Aufenthaltes:

  • Confirmation of Registration
  • Learning Agreement bei Änderungen
  • Antrag auf Verlängerung

Nach dem Aufenthalt:

  • Certificate of Attendance
  • Erfahrungsbericht
  • Transcript of Records (Notenübersicht)
  • Härtefallantrag bei Unterschreitung von 15 ECTS
  • Recognition Outcome
  • OLS-Online-Sprachtest
  • Online-Fragebogen (EU-Survey)

Hinweis: Wenn nicht alle Unterlagen vollständig und fristgerecht beim Referat Internationales eingereicht werden, muss die gesamte Förderung zurückgezahlt werden (Fristen siehe Checkliste)!

ERASMUS-Förderung
Jede(r) ERASMUS-Student erhält ein sog. „Mobilitätsstipendium“, das in Abhängigkeit von den zur Verfügung stehenden EU-Geldern und der Anzahl der Austauschstudierenden zwischen 300€ und 500€ im Monat liegt. Die Mittel werden vom Akademischen Auslandsamt verwaltet und ausgezahlt.

Auslands-BAFöG
Studierende, die bereits ein Inlands-BAFöG erhalten, bekommen meist zusätzlich ein Auslands-BAFöG. Studierende ohne Inlands-BAFöG können das Auslands-BAFöG aufgrund der höheren Kosten des Auslandsstudiums ebenfalls beantragen. Der ERASMUS-Mobilitätszuschuss und das Auslands-BAFöG schließen sich nicht aus!

Stipendien
Wer das ERASMUS-Programm nicht nutzen möchte und sich auf eigene Faust eine Universität aussucht, kann sich direkt für Stipendien beim Deutschen Akademischen Austausch Dienst bewerben. Informationen zu den Förderungsmöglichkeiten des DAAD sowie anderer Förderorganisationen zur Unterstützung von Studium, Forschung oder Lehre im Ausland findet ihr auf der Seite des DAAD.

Hinweis: An der Gasthochschule fallen keine Studiengebühren an! Studierende, die ein Auslandsstipendium von anderer Stelle erhalten (z.B. Studienstiftung) können diesen Vorzug des ERASMUS-Programmes ebenfalls nutzen.

Zu den ERASMUS+-Partneruniversitäten des Sportinstituts zählen die Universität Nanterre La Défense in Paris (Frankreich), die Karls-Universität in Prag (Tschechien), die Universitäten Mailand und Turin (beide Italien), die Universität Fenerbahçe in Istanbul und die Universität Kirikkale (beide Türkei).

Wichtiger Hinweis:
Es besteht natürlich auch die Möglichkeit, über das zweite Lehramtsfach oder die Erziehungswissenschaft und deren ERASMUS+-Kooperationen einen Studienaufenthalt im Ausland zu absolvieren und dabei das Fach Sport zu studieren.

Weitere Austauschprogramme

Partneruniversitäten des Sportinstituts

Neben den oben gelisteten ERASMUS+-Partneruniversitäten pflegt das Sportinstitut außerdem „Inter-Institutional Agreements“ mit Sportfakultäten an ausländischen Hochschulen, die nicht im ERASMUS+-Raum liegen. Auch wenn hier keine regulären ERASMUS+-Kooperationen möglich sind, bietet das Referat Internationales zahlreiche Finanzierungs- und Fördermöglichkeiten, um Studierenden, die an Auslandsaufenhalten an diesen Universitäten interessiert sind, vergleichbare Leistungen zu ermöglichen.

Weitere Informationen zu den findet ihr auf der Homepage des Referats Internationales.

Zu den aktuellen Partneruniversitäten des Dortmunder Sportinstituts abseits von ERASMUS+ zählen derzeit die Fachhoschule Nordwestschweiz in BASEL/MUTTENZ (Schweiz) und die University of Tsukuba in TSUKUBA (Japan).

 

Austauschprogramme der TU Dortmund

Die TU Dortmund verfügt ebenfalls über weitere Partnerschaften mit zahlreichen anderen Hochschulen aus der ganzen Welt wie z.B. Australien, Botswana, Kanada, Südafrika, USA sowie verschiedenen lateinamerikanischen und asiatischen Länder. Diese Partnerschaften sind in unterschiedliche Austauschprogramme eingebettet und erleichtern den Studienaufenthalt im Ausland. Allerdings bieten nicht alle Partneruniversitäten das Fach Sport an. Hierfür muss jede*r Interessent*in selbst recherchieren. Erste Hinweise zum Einstieg können direkt beim Referat Internationales der TU Dortmund erfragt werden.

Zudem besteht die Möglichkeit, Praktika im Ausland zu absolvieren. Ausschreibungen werden im Moodle sowie im monatlich erscheinenden Newsletter des Referats Internationales veröffentlicht. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, sich in einem sog. „Praktikumsverteiler“ aufnehmen zu lassen (Ansprechpartnerin: Laura Hope, Referat Internationales).

Ansprechpartner*innen

Ansprechpartner*innen für spezielle Informationen zum ERASMUS+ Programm Sportstudium im Ausland und das Austauschprogramm mit der Universität Tsukuba ist Benjamin Büscher.

Laura Hope ist die Ansprechpartnerin des Referats Internationales der TU Dortmund für grundsätzliche Informationen zu einem Studium oder Praktikum im Ausland, inklusive Bewerbungsmodalitäten und Finanzierungsmöglichkeiten.

 

Weitere nützliche Institutionen/Informationen findet ihr hier:

ERASMUS+ an der TU Dortmund - Referat Internationales

Informationen zum Auslandsbafög

ERASMUS+ - Deutscher Akademischer Austausch Dienst

ERASMUS+ Student Network Dortmund (ESN)

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.