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Sportdidaktik

Jürgen Swoboda

Portrait von Jürgen Swoboda © Roland Baege​/​TU Dortmund

Wissenschaftlicher Mitarbeiter

Raum 1101
Otto-Hahn-Straße 3
44227 Dortmund

Tel: +49 (231) 755-2981
Fax:+49 (231) 755-4105


E-Mail

 

Sprechzeiten (WS 22/23):

Mittwoch, 14.00 - 15.00 Uhr via Zoom - mit Anmeldung per Email

Donnerstag, 14.00 - 15.00 Uhr im Raum 0134  - ohne Anmeldung

und nach Vereinbarung per Email

Die Sprechzeit am Do. 19.01. findet von 17.00-18.00 Uhr im Raum 0134 statt.

Zur Person

  • Mitarbeiter des AB Schule und Unterricht
  • Lehre in den Modulen A, B, D, H, K und im Theorie-Praxis-Modul
  • Organisation der O-Phase und MentorInnenbetreuung
  • Modulkoordinator D, H und TPM
  • Fachleitung Handball
  • Beauftragter für das Praxissemester / Ansprechpartner für SI-, SII-Fachleiter Sport
  • Studienfachberater Sport für alle Lehramtsstudiengänge
  • Beauftragter für Nebenfachvereinbarungen
  • Mitarbeit bei der Studierendeninformation (Sporthomepage, Info-Veranstaltung und -materialien)
  • BA-/MA-Studiengangskoordination
  • Koordinator für die (Re-)Akkreditierung der Studiengänge / Studienreform im Fach Sport
  • Mitglied der Leitung der Theorie-Praxis-Konferenz
  • BA-/MA-Prüfungsmanagement
  • Mitglied des Prüfungsausschusses der Fakultät
  • Mitarbeit im Qualitätsmanagement
  • Mitarbeit in sportdidaktischen Forschungsprojekten

1983 - 1991

Studium Mathematik und Sport für das Lehramt an Gymnasien an der Universität Göttingen

1991 - 1993

Referendariat und 2. Staatsexamen in Göttingen

1993 - 1997

Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Universität Göttingen und Lehrer in den Sekundarstufen I und II

seit 1997

Akademischer Rat bzw. Oberrat am Institut für Sport und Sportwissenschaft der Universität Dortmund

Forschungsschwerpunkte

Projekte

  • Sicherheit und Organisation im Schulsport

SWOBODA, J./ZANDER, B. (2017): Spiele mit Hand und Ball auf ein Ziel organisieren, spielen und weiterentwickeln. Sportunterricht - Lehrhilfen 66(12),1-6.

BEUDELS, W./BREDEL, J./FISCHER, U./JOCHUM, S./SWOBODA, J./ÜCKERT, S. (2008). Sportunterricht sicher und attraktiv organisieren. Ausgewählte Materialien zur Unterrichtsgestaltung. Düsseldorf: Unfallkasse NRW (DVD).

BRÄUTIGAM, M./BLOTZHEIM, D./SWOBODA, J. (2005). Kompetenzerwerb im Sportstudium – Vermittlung von Sach- und Selbstkompetenz. In A. Gogoll & A. Menze-Sonneck (Hrsg.): Qualität im Schulsport. (S.213-218). Hamburg: Czwalina.

SWOBODA, J. (2004) Wurfspiele gemeinsam entwickeln, spielen und verändern. In P. ELFLEIN, I. HUNGER & R. Zimmer: Innovativer Sportunterricht. Theorie und Praxis. (S.149-162). Hohengehren: Schneider

SWOBODA, J. (1999). Sportinstitute zwischen Not, Note und Notierung. Einführung. In K. ROTH, T. PAUER & K. REISCHLE (Hrsg.): Dimensionen und Visionen des Sports. Evaluation – Profilbildung – Globalisierung (S. 43). Hamburg: Czwalina-Verlag.

FISCHER, U./SCHELLER, S./STARISCHKA, S./STENZEL, U./SWOBODA, J. (1999). Die Evaluation der Evaluation – Erfahrungen aus erster Hand. In K. ROTH, T. PAUER & K. REISCHLE (Hrsg.): Dimensionen und Visionen des Sports. Evaluation – Profilbildung – Globalisierung (S. 45-46). Hamburg: Czwalina-Verlag.

BRÄUTIGAM, M./SWOBODA, J. (1999). Wieviel Didaktik verträgt der Sport? Notizen zu einer ´´undisziplinierten´´ Disziplin. In M. BRÄUTIGAM, S. STARISCHKA & J. SWOBODA (Red.): Sport-Lehrer-Studium: Bewährtes erhalten und Neues tun (S. 169-184). Erlensee: SFT-Verlag.

SWOBODA, J. (1999): Revision der Sportlehrerausbildung an der Universität Dortmund. In M. BRÄUTIGAM, S. STARISCHKA & J. SWOBODA (Red.): Sport-Lehrer-Studium: Bewährtes erhalten und Neues tun (S. 228-242). Erlensee: SFT-Verlag.

KÖPPE, G./SWOBODA, J. (1997). Zum `Theorie-Praxis-Problem` in der Sportlehrerausbildung. In G. FRIEDRICH & E..HILDENBRANDT (Hrsg.): SportlehrerIn heute - Ausbildung und Beruf (S.165-172). Hamburg: Czwalina-Verlag.

KÖPPE, G./SWOBODA, J. (1996), ´Theorie und Praxis der Sportarten´ zwischen Sportwissenschaft und Schulpraxis. dvs-Informationen (2), 16-23.

SWOBODA, J. (1996). Sportspiele verändern. Ein integrativer Spielvermittlungsansatz - am Beispiel der Zielschußspiele Basketball, Fußball, Handball und Hockey.
Teil I: Betrifft Sport 18(3), 5-14.
Teil II: Betrifft Sport 18(4), 5-13.

SWOBODA, J. (1996). Kleine Sportspiele zwischen Adressaten- und Sportartenorientierung - am Beispiel der Torschussspiele Fußball und Hockey. Teil III - V. In J. HILMER (Hrsg.): Lehrbogen für Bewegung, Spiel und Sport. Seelze: Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung.

SWOBODA, J. (1995). Kleine Sportspiele zwischen Adressaten- und Sportartenorientierung - am Beispiel der Wurfspiele. Teil I und II. In J. HILMER (Hrsg.): Lehrbogen für Bewegung, Spiel und Sport. Seelze: Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung.

SWOBODA, J. (1994). Handball - Spielen lernen durch Torwurfspiele. Ein spielgemäßes Konzept. Teil I und II. In J. HILMER (Hrsg.): Lehrbogen für Bewegung, Spiel und Sport. Seelze: Kallmeyersche Verlagsbuchhandlung.

1994-1997: Handball in Schule und Sportverein.
Teil I: Betrifft Sport 16(1994)5, 5-18 (gemeinsam mit F. Beckenbach).
Teil I: Betrifft Sport 17(1995)1, 19-30 (gemeinsam mit F. Beckenbach).
Teil III: Betrifft Sport 17(1995)3, 20-29 (gemeinsam mit F. Beckenbach).
Teil IV: Betrifft Sport 17(1995)5, 30-37 (gemeinsam mit F. Beckenbach)..
Teil V: Betrifft Sport 18(1996)2, 25-37 (gemeinsam mit F. Beckenbach).
Teil VI: Betrifft Sport 18(1996)5, 11-19.
Teil VII: Betrifft Sport 19(1997)3, 27-37.
Teil VIII: Betrifft Sport 19(1997)6, 5-23.

SWOBODA, J. (1991). Sport nur so aus Spaß. Zur Situation fluktuationsgefährdeter Jugendlicher im Sportverein. Olympische Jugend 36(11), 10-11.

Kalender

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Mensapläne

Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.