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Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften
© Hesham Elsherif​/​TU Dortmund

Sportpsychologie und Sportsoziologie

Herzlich Willkommen in der Abteilung Sportpsychologie und Sportsoziologie der TU Dortmund. 

In der Sportpsychologie erforschen wir das menschliche Verhalten und Erleben bei körperlicher Aktivität und im Sport. Unsere Schwerpunkte liegen einerseits in der „Exercise Psychology“ und hier insbesondere in Erforschung von Ursachen und Bedingungen für Bewegung, Spiel und Sport und psycho-soziale Gesundheit im Kindesalter. Andererseits erforschen wir im Bereich der „Sport Psychology“ Einflussfaktoren auf Leistung und Wohlbefinden von Athlet*innen und Teams.

In der Sportsoziologie rückt der Sport als ein Ausschnitt gesellschaftlicher und kultureller Realität in den Blick. Lehre und Forschung konzentrieren sich vor allem auf die Analyse und Interpretation der sozialen, politischen, ökonomischen, historischen und kulturellen Bedingungsfaktoren sowie auf die vielfältigen sozialen Bedeutungen, Funktionen und Wirkungen des Sports. Die auf den Zusammenhang zwischen Sport und Gesellschaft bezogenen Fragen und Perspektiven werden dabei insbesondere von einer sozialwissenschaftlich orientierten Sportwissenschaft bearbeitet, die den Menschen als soziales Wesen in den Mittelpunkt rückt. 

Auf den folgenden Seiten finden Sie unter anderem Informationen zu den aktuellen Forschungs­schwer­punkten, zur Lehre, zu Prüfungen, zum Team des Arbeits­bereichs und viele Literaturhinweise.

Die Abteilung Sportpsychologie und Sportsoziologie hat zahlreiche Erfahrungen im Forschungstransfer in die Praxis. Wir arbeiten eng mit Schulen, Kindergärten, Kommunen und Einrichtungen aus dem Gesundheitssystem sowie mit Vereinen und Verbänden im Leistungssport zusammen (u.a. in der angewandten Sportpsychologie und Beratung).

Wenn Sie Interesse an einer Kooperation, Beratung, Unterstützung oder konkreten Projekten in Ihrem Verein, Ihrer Mannschaft, Ihrer Schule oder Ihrer Einrichtung haben, können Sie uns gerne jederzeit kontaktieren. Ansprechpartner*innen sind:

 

Prof. Dr. Dennis Dreiskämper