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Fakultät Kunst- und Sportwissenschaften

HEAL Studie - Teilnehmende gesucht!

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  • News des Sportinstituts
© Privat
Für die “HEAL"-Studie zum Thema Ausdauertraining und gesundes Altern werden noch Studienteilnehmer*innen gesucht. In der Studie wird untersucht, inwiefern sich altersassoziierte Biomarker bereits im mittleren Erwachsenenalter durch strukturiertes Ausdauertraining verbessern lassen.

Projektleitung: Dr. habil. Niklas Joisten, Projektkoordination: Luise Bauerecker


Wer kann teilnehmen?

  • Alter 40-64 Jahre
  • Nichtraucher*in
  • Weniger als durchschnittlich 1× pro Woche Ausdauertraining in den vergangen 6 Monaten
  • Mögliche regelmäßige Teilnahme an den Vor-Ort-Terminen am Sportinstitut der TU Dortmund (Trainingseinheiten 3x/Woche über 16 Wochen sowie insgesamt 3 Testtermine (Assessments)

Was beinhaltet die Studie?

  • 3 umfassende sportmedizinische Testungen (u. a. individuelle Ausdauerleistungsfähigkeit, Blutanalyse etc.)
    • Erfassung von körperlicher Aktivität, Schlafqualität und Chronotyp
    • Untersuchung immunbiologischer Alterungsmarker (Blut- und Speichelproben)
  • Bei Zuordnung zur Interventionsgruppe: 16 Wochen individuell gesteuertes Ausdauertraining auf dem Fahrradergometer (3× pro Woche, 30-60 Minuten, vor Ort)
  • Bei Zuordnung zur Kontrollgruppe: Möglichkeit zur Teilnahme am Trainingsprogramm nach Abschluss des Studienzeitraums

Teilnahmebenefits:

  • Individuell betreutes und gesteuertes Ausdauertrainingsprogramm
  • 3 sportwissenschaftliche Leistungsdiagnostiken (inkl. Spiroergometrie, BIA, Blutbild etc.) mit persönlichen Trainingsempfehlungen
  • Informationen zur Schlafqualität und zum Chronotyp
  • Einblick ins wissenschaftlich Arbeiten der Sportmedizin und Beitrag zur Forschung zum gesunden Altern

Bei Interesse oder Fragen freuen wir uns über eine Nachricht an heal-studie.ab1.fk16@tu-dortmund.de oder einen Anruf unter +49 231-755 37 27.

HEAL-Studie Flyer

Gefördert durch: Else Kröner-Fresenius-Stiftung und Eigenmittel

Kooperationspartner*innen: Prof. Dr. Carsten Watzl, Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund