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Forschungsprojekt

Der Einsatz der isokinetischen Dynamometrie im Training und der Diagnostik der knie- und hüftumspannenden Muskulatur zur Leistungsoptimierung, Verletzungsprävention und -rehabilitation

Projektleitung: Tobias Alt (OSP Westfalen)
Mitarbeiter: Prof. Dr. Thomas Jaitner
   
Auftraggeber: -
Laufzeit: 2017 bis heute

Ziele und Inhalte

Die isokinetische Dynamometrie gilt als Goldstandard zur standardisierten Diagnostik der Kraftfähigkeiten unterschiedlicher Muskelgruppen. In den letzten Jahren hat die exzentrische Kräftigung und Diagnostik im Leistungssport enorm an Stellenwert gewonnen. Diese beiden Komponenten spielen auch im Breiten- und Gesundheitssport in der Verletzungsprävention und -rehabilitation eine große Rolle. 
Das vorliegende Projekt beschäftigt sich mit dem Training und der Diagnostik der knie- (Kniestrecker & -beuger) und hüftumspannenden (Hüftbeuger) Muskulatur bei Leistungs- (v.a. Bob, Leichtathletik, Handball) und Breitensportlern (v.a. Kreuzbandpatienten) im Alter von 14-40 Jahren. Hierbei soll das Hauptaugenmerk auf der Leistungsoptimierung, Verletzungsprävention und -rehabilitation liegen. Unter Verwendung praxisnaher Gelenkwinkelstellungen, Kontraktionsmodi und Auswerteparameter sollen Trainings-, Präventions- und Rehabilitationsmaßnahmen begleitet sowie ihre Wirksamkeit reliabel und valide überprüft werden.

Anmerkungen

Thematisch verknüpfte Publikationen: 
Alt, T., Knicker, A. J. & Strüder, H. K. (2014). Factors influencing the reproducibility of isokinetic knee flexion and extension test findings. Isokinetics and Exercise Science; 22(4), 333-342. 
Alt, T., Richert, M., Schwarz, Y. M., Knicker, A. J. & Strüder, H. K. (2016). Minimal fixation suffices for supine isokinetic knee extension: A kinetic and 3D kinematic analysis. Isokinetics and Exercise Science; 24(4), 301-311. 
Alt, T., Knicker, A. J. & Strüder, H. K. (2017). The dynamic control ratio at the equilibrium point (DCRe): Introducing relative and absolute reliability scores. Journal of Sports Sciences; 35(7), 688-693. 
Alt, T., Knicker, A. J. & Strüder, H. K. (2017). The effects of angular velocity and training status on the Dynamic Control Equilibrium. Sports Medicine International Open; 1(1), E23 - E27. 
Alt, T., Nodler, Y. T., Severin, J., Knicker, A. J. & Strüder, H. K. (2017). Velocity-specific and time-dependent adaptations following a standardized Nordic Hamstring Exercise training. Scandinavian Journal of Medicine & Science in Sports; Epub ahead of print. 
Alt, T., Severin, J., Nodler, Y. T., Horn, D., El-Edrissi, O., Knicker, A. J. & Strüder, H. K. (2017). Kinematic analysis of isokinetic knee flexor and extensor tests. Isokinetics and Exercise Science; Epub ahead of print. 

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.