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Exkursionen zu inklusiven Sportangeboten

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  • News des Sportinstituts
Julia Wienecke spielt Padel-Tennis © Anke Wienecke
Julia Wienecke und Michael Witthues vor dem Logo der Padel-Arena © Anke Wienecke

Erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie fanden wieder Kurzexkursionen in außerschulische inklusive Vereinssettings statt.

Im Rahmen des Seminars „Lehrer*innen und Schüler*innen im inklusiven Schulsport“ (SS 22) bei Anne Köhler fanden erstmals seit Beginn der Corona-Pandemie wieder Kurzexkursionen in außerschulische inklusive Vereinssettings statt. Die Studierenden konnten zwischen einer inklusiven Padel-Gruppe in der Padel Arena Kamen oder dem inklusiven Segelverein “Sail Together e.V.“ am Phoenixsee Dortmund wählen.

Die inklusive Padel-Gruppe spielt jede Woche Dienstag von 19-20Uhr in der Padel Arena Kamen. In Kleingruppen hatten die Studierenden die Möglichkeit direkt in die Trendsportart einzusteigen, mitzumachen und auch kleinere Übungen umzusetzen. Alle Beteiligten hatten eine Menge Spaß und waren am Ende der Meinung, dass es für alle ein tolles Erlebnis war: „Man hat die Menschen auf einer ganz anderen Ebene durch die sportliche Verbundenheit kennengelernt.“ (Student*in). „Es hat unheimlich Spaß gemacht ins „kalte Wasser“ geschmissen worden zu sein, weil wir so spontan kreativ werden mussten und uns gemeinsam als Gruppe ausprobieren konnten“ (Student*in).

Beim offenen Segeln des Segelvereins „Sail Together e.V.“ gibt es jede Woche die Möglichkeit für einen Segeltörn auf dem Phoenixsee abzulegen. Der Verein betreibt barrierefreie Segelschiffe mit denen das Mit-Segeln und Selber-Segeln auch für Rollstuhlfahrer*innen ermöglicht werden kann. Auch hier konnten alle Beteiligten ein beeindruckendes gemeinsames Erlebnis auf dem Wasser mitnehmen und in Erinnerung behalten: „Auf dem Boot habe ich die Unterschiede zwischen körperlicher Beeinträchtigung und körperlich Nicht-Beeinträchtigter als geringer wahrgenommen und es wurde deutlich, dass das Segeln vor allem für Menschen mit körperlicher Beeinträchtigung ein besonderes Erlebnis und eine Art Ausflucht aus dem Alltag darstellt“ (Student*in).

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Anfahrt & Lageplan

Der Campus der Technischen Universität Dortmund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dortmund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dortmund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Campus Süd, die Abfahrt Dortmund-Dorstfeld auf der A40 zum Campus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Universität ausgeschildert.

Direkt auf dem Campus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dortmund Universität“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dortmund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duisburg. Außerdem ist die Universität mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, außerdem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dortmund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dortmund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Campus Süd und Dortmund Universität S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Campus Nord und Campus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zurück.

Vom Flughafen Dortmund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dortmunder Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Universität. Ein größeres Angebot an internationalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Kilometer entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Universität zu erreichen ist.